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Blick auf das Ganze

Effektive GIS- / Geodatenmanagement-Software verbessert CO2-Bilanz

Nicht allein der Ressourcen- und Energiebedarf von Hardware und Netzwerken ist klimarelevant.
Auch eine effizient arbeitende Software hat Einfluss auf die CO2-Bilanz!

Intergraph und seine Division Hexagon Geospatial bieten mit dem ECW-Format (Enhanced Compressed Wavelet) kombiniert mit der Software ERDAS APOLLO ein Lösungspaket, das das Volumen von Rasterdaten massiv verringert. Zudem minimieren sich

  • die Anforderung an die Speicherkapazität,
  • der verbundene erforderliche Energieaufwand (z.B. zum Betrieb und zur Kühlung von Servern),
  • der Bedarf an Servern,
  • die Rechenleistungen sowie
  • die Datentransferraten.

Intergraphs neuer, ergänzender Ansatz von Green IT:
Auch die richtige Wahl einer effizienten Software ist umweltschonend und klimafreundlich!

Der größte Teil des Stromverbrauchs der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) liegt in der gewerblichen Nutzung bei Rechenzentren – genauer gesagt waren dies schon 2008 rund zwei Prozent des deutschen Gesamtverbrauchs (entsprechend über 10 Terawattstunden Strom); Tendenz steigend! Die Energiedichte und der Kühlungsbedarf wuchsen seitdem in Deutschland um rund 10 Prozent pro Jahr – und darin ist der beginnende breite Siegeszug von Cloud Computing noch nicht eingerechnet!

Reinhard Ploss, Vorstandsvorsitzender des Chipherstellers Infineon AG, brachte es auf den Punkt:
Der CO2-Ausstoß aller Serverfarmen ist höher als der aller weltweiten Fluggesellschaften.

Die Studie „An Inefficient Truth“ der britischen Umweltorganisation Global Action Plan kommt zum Schluss:
Computer samt Serverfarmen sind genauso schädlich für die Atmosphäre wie SUVs (Sport Utility Vehicles). Danach erzeugen die mehr als eine Milliarde Computer weltweit etwa zwei Prozent der Kohlenstoffdioxid-Emissionen.*)


Fujitsu hat über den 5-jährigen-Lebenszyklus eines Servers moderner Bauart ein CO2-Äquivalent von rund 3.800 kg ermittelt. Dies entspricht dem CO2-Ausstoß eines Pkw auf einer Fahrtstrecke von 24.000 km (bei angenommenen 160 Gramm CO2-Ausstoß pro gefahrenen Kilometer).


Die Reduzierung von Emissionen geht jeden an!

Vor allem Behörden und größere Unternehmen sind in Deutschland nach geltendem Recht zur Minimierung Ihrer CO2-Bilanz verpflichtet – oder haben sich zu entsprechenden Maßnahmen bekannt. Und dies muss die Informations- und Kommunikationstechnologie einbeziehen.

Nur mit intelligenten Lösungen lässt sich gegensteuern!

Intergraphs Ansatz lautet: Die Effizienzsteigerung der Informationstechnologie und die gleichzeitige Verbesserung der CO2-Bilanz bezieht auch die direkte und indirekte Nutzung von Software ein. Intergraphs ergänzender Green IT-Ansatz zielt auf die Wahl einer effizienten (GIS-)Software. Es gilt, (Geo-)Datenvolumen durch Komprimierung massiv zu verringern und Speicherkapazitäten einzusparen. Effiziente Datenkatalogisierung und innovative Datentransfertechnologie minimiert die Bandbreitenanforderung. Mit Green-IT-Software wird die Rentabilität gesteigert und die CO2-Bilanz positiv beeinflusst. Green IT / Green GIS spart nachweislich Kosten.

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*) Computer/Server weisen selbstverständlich keinen direkten CO2-Ausstoß wie Fahr- oder Flugzeuge auf, doch lässt sich eine Äquivalentmenge an ausgestoßenem klimawirksamen Kohlendioxid, dem „Carbon Footprint“ (auch: CO2-Footprint oder CO2-Fußabdruck), ermitteln.