PR SG&I 02/2007

Neuer Studiengang InfrastrukturManagement setzt auf Intergraph Know-how

Intergraph-Mitarbeiter übernimmt Lehrauftrag an der HfT Stuttgart

ISMANING, 12.01.2007 – Seit acht Jahren ist Intergraph mit einem speziell auf den deutschsprachigen Markt abgestimmten Hochschulprogramm aktiv. In diesem Rahmen unterstützt Intergraph auch den neuen Bachelor-Studiengang InfrastrukturManagement an der Hochschule für Technik (HfT) Stuttgart, Fakultät Bauingenieurwesen, Bauphysik und Wirtschaft. Mit Beginn des Wintersemesters 2006 wurden kostenfreie Studentenlizenzen der GIS-Software GeoMedia Professional bereitgestellt. Darüber hinaus übernahm Dr.-Ing. Jens Hartmann, Account Manager Öffentliche Auftraggeber bei der Intergraph (Deutschland) GmbH, einen Lehrauftrag zum Thema Geographische Informationssysteme (GIS) im Fachbereich Bauingenieurwesen.

Zusammen mit ihrem Unternehmerbeirat konzipierte die Fakultät B unter Dekan Prof. Helmut G. Hohnecker den neuen interdisziplinären Bachelor-Studiengang InfrastrukturManagement. Aufgegriffen werden die aktuellen Herausforderungen für Unternehmen, Gemeinden und Städte im Sinne eines dynamischen, wertschöpfenden Managements von Infrastrukturen – wie zum Beispiel von Straßen, Kanal-, Schienennetzen und Gebäuden. Der Studiengang ist seit Juni 2006 akkreditiert und entspricht den hohen qualitativen Anforderungen im neuen zweistufigen europäischen Ausbildungssystem an Hochschulen. Nach einer Regelstudienzeit von sieben Semestern und mit dem Abschluss des Bachelor of Engineering (B. Eng.) werden die Absolventen für Aufgaben unter anderem in den Bereichen Immobilienwirtschaft, Energiewirtschaft, Öffentliche Verwaltung, im Pipeline-Monitoring, in der Projektentwicklung sowie bei kommunalen Eigenbetrieben und Zweckverbänden prädestiniert sein.

Die Lehreinheit „Geographische Informationssysteme“ wurde unmittelbar im ersten Semester als zentrales Querschnittsfach im Lehrplan platziert. Sie umfasst neben einem theoretischen Teil auch praktische Übungen sowie eine Studienarbeit als Prüfungsleistung, in der die Studierenden in Kleingruppen ein GIS-Projekt bearbeiten. Als Lehrbeauftragter für Geographische Informationssysteme wurde Dr.-Ing. Jens Hartmann berufen, ein ausgewiesener GIS-Experte. Nach dem Studium des Vermessungswesens an der Technischen Universität Darmstadt mit Schwerpunkt GIS promovierte er am dortigen Geodätischen Institut bei Prof. Dr. Harald Schlemmer zum Thema ALKIS. Parallel zur Promotion baute Hartmann das Intergraph-Hochschulprogramm in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf, betreute 2002 bis 2006 als Intergraph-Angestellter den technischen Vertrieb der Produktlinie GeoMedia und bekleidet seit Jahresbeginn 2007 die Position Account Manager Öffentliche Auftraggeber.

„Für die Ausbildung unserer Infrastruktur-Manager ist das Modul Geographische Informationssysteme wichtig, weil diese IT-Werkzeuge nicht als isolierte Bausteine, sondern zunehmend als unverzichtbare und integrale Bestandteile eines ganzheitlichen Infrastrukturmanagements verstanden werden“, betont Prof. Hohnecker. So seien nicht nur die vielerorts ausgebildeten GIS-Experten, sondern auch GIS-Generalisten wie die zukünftigen Infrastruktur-Manager gefragt, die aufgrund ihres Schnittstellenwissens die verschiedenen Sichtweisen und Rollen in einem Unternehmen oder in einer Behörde integrieren können.

„Intergraphs GIS-Software wird bei vielen Kunden – von Kommunen bis zu Energieversorgern – für das Management von Infrastrukturen eingesetzt. Von diesem Schatz vielschichtiger Praxiserfahrungen sollen die Studierenden profitieren“, so Jens Hartmann. Das große Interesse am Modul GIS bei allen 37 Studierenden des ersten Semesters belegt, welche Bedeutung dem Themenkomplex GIS als Querschnittsdisziplin zukommt. „Mit griffigen Beispielen aus unserem Kundenumfeld gelang es gleich zum Einstieg alle Teilnehmer für das Thema raumbezogene Informationsverarbeitung zu begeistern“, resümiert Hartmann.

Alle Lehrübungen werden mit den kostenfrei bereitgestellten Studentenlizenzen von Intergraphs Desktop-GIS GeoMedia Professional durchgeführt. Zudem können sich die Studierenden über ein mitgeliefertes Lernprogramm auch autodidaktisch mit der Software auseinandersetzen.

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